Liebe Leserinnen und Leser,
wer dachte, die Fridays for Future-Bewegung sei ein Strohfeuer, sieht sich nach den EU-Wahlen getäuscht. Die jungen Wilden haben mit ihrem Protest - zumindest in Deutschland - das politische Spektrum gehörig aufgemischt. Ihre Forderung ist klar: 1,5 Grad und nicht mehr. Aber wie soll das gehen? Das wollten wir von zwei führenden Köpfen der Bewegung, Luisa Neubauer und Carla Reemtsma, wissen.
Passend dazu: drei ultimative Tipps für Ihre persönliche Klimabilanz - als Abschluss unserer Serie von 19 Tipps für ein besseres 2019.
Herzliche Grüße
Ihre GEO-Redaktion
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