Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

Guten Morgen. US-Präsident Donald Turm kommt nun definitiv nicht ans WEF in Davos. Das ist

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Freitag, 18. Januar 2019


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Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten.

Guten Morgen. US-Präsident Donald Turm kommt nun definitiv nicht ans WEF in Davos. Das ist vor allem gut für die Umwelt. Denn wenn man bedenkt, mit was für einem Tross an Menschen, Material und Flugzeugen er letztes Jahr kam, ist man ganz froh, dass er verzichtet. Hier nun die News von HORIZONT Swiss.

1. Blockchain könnte für Mediaagenturen zum Disruptions-Faktor werden

Die Blockchain-Technologie könnte das Geschäft der Mediaagenturen grundlegend verändern. Das geht aus der OMG Preview 2019, der jährlichen Mitgliederbefragung der deutschen Organisation der Mediaagenturen, hervor.

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2. Aussenwerbung: Verband AWS kooperiert mit deutschem Fachverband und wird Mitherausgeber bei "OOH!"

Der Verband Aussenwerbung Schweiz (AWS) kooperiert mit dem deutschen Fachverband für Aussenwerbung (FAW) und beteiligt sich inhaltlich und finanziell an dessen Fachmagazin "OOH! Aussenwerbung trifft. Deutschland, Österreich, Schweiz ".

3. TV-Quoten in KW 2: Breiter Mix mit Schwerpunkt "Ski alpin" interessierte in der Woche 2

Geht man von den Top10 der letzten Woche aus, konsumierten die 15- bis 49-Jährigen in der Deutschschweiz einen recht breiten Mix an SRF-Sendungen, wobei Ski alpin mit drei Übertragungen unter den 10 meistgesehenen Sendungen den Schwerpunkt des Interesses bildete .

4. Wirz wurde zur PR-Agentur des Jahres auserkoren

Wirz, die Agentur an der Uetlibergstrasse wurde vom Fachmagazin "Schweizer Journalist" zur PR-Agentur des Jahres gewählt.

5. Gannet-Übernahme: Wie ein skrupelloser Hedge Fond den US-Zeitungsmarkt ramponiert

Satte 1,36 Milliarden US-Dollar bietet Digital First Media für Gannett. Das Ziel: Die Sanierung des Medienhauses, das unter anderem die "USA Today" verlegt. Klingt erst einmal nicht schlecht. Doch für Gannett und seine Mitarbeiter wäre der Deal wohl ein schlechter.

6. Angst vor Isolation: Britische Marketingverbände fordern alternativen Brexit-Deal

Am Dienstag hat das britische Parlament den Brexit-Plan von Premierminsiterin Theresa May abgeschmettert. Britische Marketingverbände fordern nun von der Regierung einen alternativen Brexit-Plan.

7. Die 5 großen Herausforderungen im Media-Business

Die Welt ist im Wandel. Das ist nichts Neues und hat bereits den griechischen Philosophen Heraklit vor 2500 Jahren zu dem vielzitierten Satz "Nichts ist so beständig wie der Wandel" verleitet. Für die Marketing- und Medienwelt ist er zum neuen Mantra geworden, denn selten hat sich Veränderung so schnell vollzogen wie seit dem Aufkommen der Digitalisierung. Dabei setzt sich eine Auffassung immer mehr durch: Strategien sind nichts Statisches mehr, sie müssen laufend angepasst werden.



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