Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Guten Morgen aus Frankfurt! Das Eintauchen in Social Media birgt viele Risiken und Nebenwirkungen, w

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Donnerstag, 15. November 2018


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Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Guten Morgen aus Frankfurt! Das Eintauchen in Social Media birgt viele Risiken und Nebenwirkungen, wie gerade Lena Meyer-Landrut eindrücklich thematisiert hat. Für Ihren Umgang mit Hate-Posts erhält sie viel Lob. Social Media spielt heute auch in unseren Branchennews wieder eine wichtige Rolle. Viel Spaß beim Lesen!

 

1. Pro Sieben Sat 1 steckt 80 Millionen Euro mehr in Eigenproduktionen

Pro Sieben Sat 1 will im kommenden Jahr insgesamt 80 Millionen Euro mehr in lokale Eigenproduktionen stecken als bislang, berichtet dwdl.de. Auf dem Capital Markets Day erklärte CEO Max Conze, man müsse jetzt investieren, um das Geschäft fit für die Zukunft zu machen. Darüber hinaus wurde bekannt, dass das ZDF als Partner der Videoplattform 7TV gewonnen wurde.

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2. Von Shape Republic bis Samsung: Top- und Flop-Instagram-Werbeposts

Auf die richtige Wahl des Influencers kommt es an: Während die Youtuberin Lisa Marie Schiffner für Desenio absahnt, ist der Desenio-Post von Instagrammerin Sandra eher ein Flop - der Beitrag generierte eine Engagement-Rate von nur 0,49 Prozent. Welche Instagram-Stars im Oktober ihre Fans angeregt oder nicht überzeugt haben, hat Media-Part für HORIZONT Online ermittelt.

3. Martin Sorrell im Exklusiv-Interview: "Die Zeiten von Don Draper sind vorbei"

Nach seinem Rücktritt als Chef der weltgrößten Werbeholding WPP im April hat Martin Sorrell die Holding S4 Capital gegründet, mit Mediamonks wurde kürzlich die erste Agenturgruppe übernommen. HORIZONT hat mit Sorrell über seine Pläne für den deutschen Markt gesprochen, über die Rolle von Technologie und Kreation sowie über den Angriff der Beratungshäuser auf den Agenturmarkt.

4. In Pressestellen von Unternehmen wird mehr Geld verdient als in PR-Agenturen

Welche Summe Pressesprecher in ihren Gehaltsabrechnungen finden, hängt ganz davon ab, wo sie beschäftigt sind: Die Unterschiede betragen bis zu 1.900 Euro pro Monat. Das ist eine der Erkenntnisse einer aktuellen Umfrage von news aktuell und Faktenkontor unter 1.000 PR-Fach- und Führungskräften aus Unternehmen und Agenturen. Eine weitere: Mehr als ein Drittel der Befragten ist unzufrieden mit dem eigenen Gehalt.

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Pew Research-Studie: Gerade junge Nutzer vertrauen Online-Angeboten etablierter Printmarken

Dass sich die Art des Medienkonsums, nicht zuletzt durch die Omnipräsenz des Smartphones, geändert hat, ist bekannt. Wie genau verschiedene Altersgruppen Nachrichtenmedien nutzen und welcher bemerkenswerte Wandel in der Mediennutzung sich gerade bei den jungen Usern vollzieht, untersucht das Pew Research Institute in einer länderübergreifenden Studie.

5. Media-Markt reaktiviert ein Erfolgsrezept aus der Vergangenheit

Unter Markengesichtspunkten bedeutet die Media-Markt-Kampagne #Männertage die Rückkehr zu einem Erfolgsrezept vergangener Tage: Media-Markt hat sich früher nie groß darum geschert, ob eine Kampagne massenhaft Kritiker auf den Plan ruft. Ein gewisses Maß an PR-Verzinsung gehörte sogar lange fest zur Werbestrategie der Ingolstädter. HORIZONT vergleicht einst und jetzt.

6. Kai Diekmann: "Theoretisch kann heute jeder ein Massenpublikum erreichen"

Kai Diekmann, von 2001 bis 2015 Chefredakteur von „Bild", ist einer der Speaker des Deutschen Medienkongress 2019. Warum sein Zukunftsfonds kein Flop ist, wie er mit der Content-Plattform „Zaster" die jüngere Generation für das Thema Geldanlage interessieren will und wie groß der Bedarf nach Ghostwritern für Social Media bei Unternehmen ist, erklärt der streitbare Journalist im Gespräch mit HORIZONT.

7. Reuters Deutschland streicht Stellen vor allem in der Politikredaktion

Ein intern angekündigter neuer Abbau von zehn Stellen in Deutschland betrifft nach FAZ-Informationen überwiegend das Politik-Ressort. Das auf deutsch berichtende Politik-Ressort zähle kommendes Jahr aber schon ohne diesen Abbau nur noch 15 Köpfe. Reuters konzentriere sich ganz offensichtlich immer mehr auf das Geschäft mir Wirtschaftsnachrichten.

8. New York Times: Das größte Problem von Facebook sind die Führungskräfte

Während der vergangenen drei Jahre haben nach Recherchen der New York Times Facebook CEO Mark Zuckerberg und COO Sheryl Sandberg Warnungen ignoriert, Vorwürfe abgewiegelt und Maßnahmen verzögert, während das Unternehmen von einer Krise in die andere taumelte. Die NYT zeichnet ein wenig schmeichelhaftes Bild des Krisenmanagements der Facebook-Führungskräfte.
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