Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen müssen

Guten Morgen aus Frankfurt. Wir senden Grüße nach Köln, wo heute zum zehnten Mal die

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Dienstag, 21. August 2018


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Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen müssen

Guten Morgen aus Frankfurt. Wir senden Grüße nach Köln, wo heute zum zehnten Mal die Gamescom startet. Mittlerweile ist Gaming auch für viele Politiker positiv konnotiert. Union und SPD verpflichten sich zum Beispiel im Koalitionsvertrag dazu, Spiele-Entwicklern zu helfen und E-Sport als vollwertige Sportart anzuerkennen. Auch Sport 1 erkennt den Hype um E-Sports und will davon profitieren. Wie genau, lesen Sie in unseren wichtigsten Branchennews am Morgen!

1. Amazon testet neues Werbeformat

Amazon experimentiert offenbar mit Video-Ads in den mobilen Suchergebnissen. Ziel des E-Commerce-Riesen ist es, sein Mobile-Inventar besser zu vermarkten. Werbungtreibende sollen die Möglichkeit erhalten, Keyword-gerichtete Anzeigen zu schalten.

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Nummer 1 unter Deutschlands Qualitätszeitungen: DIE ZEIT

DIE ZEIT baut mit der aktuellen ma 2018/II ihre Position als Nummer 1 unter den Qualitätszeitungen Deutschlands aus. Mit 1,66 Mio. Lesern erreicht DIE ZEIT jede Woche mehr Leser als die Kombinationen Welt Print Gesamt (1,38 Mio. Leser) und FAS+FAZ Kluge Köpfe (1,29 Mio. Leser) sowie die SZ (1,25 Mio. Leser). Wann entscheiden Sie sich für die Nummer 1? Mehr Informationen unter www.iqm.de/zeit

2. Sport 1 plant eigenen E-Sports-Sender

E-Sports ist weiter auf dem Vormarsch. Erst gestern gab das Beratungshaus PwC bekannt, dass die Branche 2017 in Deutschland 51 Millionen Euro umgesetzt hat, bis 2022 sollen sich die Erlöse mehr als verdoppeln. Nicht nur Sponsoren und Bundesliga-Clubs, auch die Fernsehsender entdecken die Sportart nun zunehmend für sich. Laut DWDL plant Sport 1 jetzt einen eigenen E-Sports-Sender.

3. Flixtrain verklagt die Deutsche Bahn

Der Fernbusanbieter Flixbus verklagt die Deutsche Bahn wegen der Darstellung seiner Züge im Internet. Bei der Suche nach der schnellsten Verbindung werde ihr Angebot manchmal nicht angezeigt, kritisierte ein Sprecher. Mitunter habe auf der Seite bisher auch gestanden, dass Sparpreise nicht verfügbar seien. Das Unternehmen sieht darin unlauteren Wettbewerb.

4. Diese Instagrammer haben im Juli für Aufsehen gesorgt

HORIZONT Online und die Analyse-Plattform InfluencerDB stellen jeden Monat "3 Influencer to watch" vor, die im vergangenen Monat besonders auf sich aufmerksam gemacht haben. Diesmal konnten Nora Eisermann & Laura Muthesius, Dillan White und Niklas Heinen überzeugen.

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5. Google plant stationären Shop in Chicago

Google unternimmt laut Medienberichten einen neuen Anlauf, einen eigenen Shop zu eröffnen. Der Internet-Konzern wolle dafür eine Fläche von rund 1300 Quadratmetern in Chicago anmieten, berichteten die "Chicago Tribune" und "Crain's Chicago Business" unter Berufung auf informierte Personen. Für Konkurrenten wie Apple oder Microsoft sind eigene Läden ein wichtiges Element der Marketing-Strategie.

6. Wie Marken von Radiowerbung profitieren

Aufstehen, Lieblingsradiosender einschalten, frühstücken – für viele Menschen ist das ein gelungener Start in den Tag. Im Durchschnitt läuft das Medium bei den Deutschen an einem Werktag mehr als vier Stunden lang. Unternehmen wie der Strom- und Gasanbieter E Wie Einfach, die Kaffeemarke Melitta und die Autowerkstattkette ATU profitieren davon, denn alle drei werben erfolgreich im Radio, wie eine Untersuchung zeigt.

7. Apple wirft in China zehntausende Anwendungen aus dem App Store

Medienberichten zufolge hat Apple rund 25.000 Apps aus dem chinesischen App Store entfernt, weil diese angeblich gegen die dortigen Gesetze verstoßen. Der Sender China Central Television hatte zuvor kritisiert, Apple vertreibe illegale Glücksspiel-Anwendungen, die sich als offizielle Lotterie-Angebote tarnten.

8. Wie die DSGVO Innovationstreiber verschreckt

Nach Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung Ende Mai werden allmählich die Folgen sichtbar. Eine davon: Aus Angst vor Strafzahlungen ziehen sich immer mehr kleine, aber innovative US-Technologieanbieter aus Europa zurück. Aus Sicht von Shane Shevlin, General Manager Europe beim Media-Trading-Spezialisten Iponweb, ist das eine fatale Entwicklung, die allerdings nicht nur Europa betrifft.
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