Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Guten Morgen aus der lebenswertesten Stadt Deutschlands. Ja, Sie haben richtig gelesen. Denn Frankfu

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Mittwoch, 15. August 2018


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Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Guten Morgen aus der lebenswertesten Stadt Deutschlands. Ja, Sie haben richtig gelesen. Denn Frankfurt landet in dem alljährlichen Ranking der "Most Liveable Cities" des britischen Economist als beste deutsche Metropole auf Platz 12 und macht satte neun Plätze gut. Hamburg dagegen ist aus den Top 10 herausgefallen und liegt nur noch auf Rang 18. Am besten lebt es sich laut The Economist in Wien, das Melbourne nach sieben Jahren in Folge an der Spitze ablöste. Hier kommen die wichtigsten Branchennews am Mittwochmorgen.

1. Tinder-Mitgründer reichen Milliardenklage gegen Mutterkonzern ein

Eine Gruppe von Tinder-Mitarbeitern, darunter die Mitgründer Sean Rad, Justin Mateen und Jonathan Badeen, fühlt sich von der Muttergesellschaft der populären Dating-App betrogen und will vor Gericht Schadenersatz in Höhe von mindestens zwei Milliarden Dollar erstreiten. Die zehn Kläger beschuldigen den Internetkonzern IAC/InterActiveCorp, sie um Aktienoptionen geprellt zu haben.

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Content Marketing ist überall. Aber nur wer seine Zielgruppe wirklich kennt, kann relevanten und wirksamen Content erzeugen. Wie die Zielgruppe der Contentaffinen aussieht, wie Sie deren Aufmerksamkeit erreichen und mit dem richtigen Content erfolgreich Leads generieren können, zeigt die YouGov Studie.
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2. Deutsche beschweren sich häufiger über diskriminierende Werbung

Der Deutsche Werberat hat seine Halbjahresbilanz für 2018 vorgelegt - und vermeldet erneut einen leichten Anstieg der Beschwerdefälle. Vor allem Motive, die das männliche oder weibliche Geschlecht diskriminieren, stießen den Kritikern sauer auf. Wenn es um den Werbeträger geht, störten sich die Deutschen besonders oft an Plakatwerbung.

3. Print MA: Handelsblatt, taz und Hörzu legen gegen den Trend zu, Bild verliert weiter

Vor wenigen Tagen sorgte die taz für gewaltige Schlagzeilen, als Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch laut über ein Ende der gedruckten Ausgabe nachdachte. Dabei steht die taz derzeit gar nicht so schlecht da. In der von der Agma veröffentlichten neuen Reichweitenanalyse MA 2018 II ist der linke Titel gemeinsam mit dem Handelsblatt und Hörzu einer der wenigen Gewinner. Für die Bild geht es dagegen weiter bergab.

4. Bild bündelt Sportredaktionen in Berlin

Die Bild-Gruppe bündelt ihre Sportkompetenz ab Februar 2019 an einem Standort und gründet eine zentrale Sportredaktion in Berlin. Bis dahin zieht auch die Redaktion der Sport Bild aus Hamburg an den Axel-Springer-Sitz in der Hauptstadt. Die Verlagsleitung soll allerdings in der Hansestadt bleiben. Springer will so das vor einem Jahr gegründete "Kompetenzcenter Sport" ausbauen und effektiver machen.

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5. Warum Außenwerbung so gut zu Google passt

Die Printauflagen werden weiter sinken, die Reichweiten von Radio und TV tendenziell ebenfalls. Wie sich in zehn, zwanzig Jahren für die Werbekunden schnell hohe Reichweiten einsammeln lassen, ist nicht klar. Aber ein Gewinner zeichnet sich ab: Außenwerbung. Deshalb trifft es sich gut, dass Google ausgerechnet diese Werbegattung jetzt aufmischen will, findet HORIZONT-Ressortleiterin Juliane Paperlein.

6. Linke, CSU und AfD sprechen am wenigsten über Digitalisierung

Vor fünf Jahren sorgte Angela Merkel für Spott, weil sie das Internet als "Neuland" bezeichnete - obwohl es für die meisten Deutschen schon nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken war. Mittlerweile ist die Digitalisierung weiter vorangeschritten. Doch welche Rolle spielt sie in der Politik? Das hat der private Bildungsanbieter WBS in einer Bundestags-Analyse herausgefunden - mit durchaus überraschenden Ergebnissen.

7. Twitter will härter gegen Nutzer vorgehen, die ihre Sperre umgehen

Unerwünschte Comebacks sieht Twitter nicht gern: Wie der Kurznachrichtendienst gestern Abend in einem Tweet ankündigte, will man ab sofort härter gegen gesperrte Nutzer vorgehen, die ihre Sperre mit neuen Accounts zu umgehen versuchen. Wie genau die Maßnahmen aussehen sollen, verrät Twitter allerdings nicht.

8. Fünf Gründe, warum das Smart Home noch in den Kinderschuhen steckt

Der Markt für Smart-Home-Geräte wächst zwar stetig, doch das volle Potenzial, das die IoT-Technologie für das vernetzte Haus bietet, wird noch nicht ausgeschöpft. In unserer Gastbeitragsreihe "Nerd Alert" erklärt Andreas Bös, Senior Director von Conrad Connect, wieso viele Nutzer mit smarten Geräten noch nicht wirklich warm werden wollen.
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