Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Guten Morgen aus Frankfurt. Anfang der Woche erklärte Ex-SPD-Kanzleranwärter Martin Schulz

HORIZONT

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Freitag, 16. Februar 2018


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Acht Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Guten Morgen aus Frankfurt. Anfang der Woche erklärte Ex-SPD-Kanzleranwärter Martin Schulz seinen Rücktritt von der Parteispitze. Für die Kehrtwende im Wähler-Trend sorgte das jedoch nicht: Die SPD sackte im ARD-Deutschlandtrend von gestern Abend auf ein Rekordtief von 16 Prozent ab. Was Sie heute morgen außerdem wissen müssen, lesen Sie in unseren wichtigsten Branchennews am Morgen.


1. Aldi Nord und Aldi Süd dementieren Fusionsgerüchte

Fast 60 Jahre nach der Aufspaltung des Aldi-Imperiums in zwei getrennte Discounter kommen sich Aldi Nord und Aldi Süd wieder näher. Die Schwesterunternehmen schalten gemeinsame TV-Werbespots, bauen zusammen ihr Angebot an Bioprodukten aus und modernisieren fast im Gleichschritt ihr Ladennetz. Schon wird über eine Wiedervereinigung der Ladenketten spekuliert. Doch Aldi Nord und Aldi Süd winken ab.


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2. Werbemarkt im Januar: TV, Radio und OOH wachsen

Der Werbemarkt kommt zu Beginn des Jahres 2018 nur langsam in Schwung: Im Januar investierten die Werbungtreibenden laut Nielsen 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr - insgesamt 2,21 Milliarden Euro brutto. Über dem Schnitt wachsen TV, Out-of-Home und Radio - die Printgattungen müssen hingegen das inzwischen gewohnte Minus verkraften.


3. Der Spiegel setzt Arbeitsgruppe zum Thema Sexismus ein

Das Thema #MeToo brodelt noch immer - und beschäftigt auch den Spiegel. Bereits im vergangenen Jahr wurde eine Arbeitsgruppe aus 30 Mitarbeitern gegründet, die sich um Sexismus im Haus kümmern soll. Leiter ist Personalchef Felix Blum. Nach Angaben der Berliner Morgenpost soll die Arbeitsgruppe "Vorschläge für einen klugen und verantwortungsvollen Umgang mit dieser Debatte" erarbeiten.


4. Wie Heckler & Koch am Valentinstag für einen Skandal sorgte

Waffenhersteller Heckler & Koch reihte sich am Valentinstag in die Riege der Marken ein, die Social-Media-Beiträge zum Anlass posteten. Doch unpassender könnten die drei Motive nicht sein: An dem Tag, an dem in den USA ein 19-jähriger Schüler Amok lief und 17 Menschen erschoss, warb Heckler & Koch mit einem Herz aus Patronen. Die Fotos lösten einen Shitstorm aus. Jetzt bittet das Unternehmen um Entschuldigung.


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Werbung im Internet – das Umfeld ist entscheidend

Die Verbreitung von extremistischen Inhalten und Fake News im Internet nimmt zu – und damit auch die Einblendung von Werbung neben anstößigen Inhalten. Durch Social Media ist es einfacher geworden, inkorrekt platzierte Kampagnen sofort einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen. Dadurch rückt das Thema Brand Safety immer mehr in den Fokus. ... >

5. Ogilvy gründet Production Studios

Ogilvy treibt seine Neustrukturierung weiter voran und führt mit den Ogilvy Production Studios eine integrierte Einheit ein, mit der unter anderem die klassische Zweiteilung von Kreation und Produktion aufgehoben werden soll. Die Ogilvy Production Studios beinhalten die Disziplinen Moving Images, Art & Design, Digital & Physical Experiences, Newsroom, Campaign & Activation, Platforms & Marketing-Automation.


6. Bild will bei Fußballplattform Sporttotal.tv einsteigen

Bild ist seit einiger Zeit Medienpartner der Amateurfußball-Plattform Sporttotal.tv, die von der Sporttotal AG betrieben wird. Nun könnte es sein, dass Bild auf höherer Ebene einsteigt und Gesellschafter von Sporttotal.tv wird. Doch noch steht nichts fest, kommentiert Sporttotal AG: Es handele sich erst einmal um eine "typische Ankündigung im Vorfeld einer festen vertraglichen Vereinbarung".


7. Amazon erzielt Erfolg vor BGH im Streit um Markenrecht

Der Internet-Handelsriese Amazon hat sich in zwei markenrechtlichen Auseinandersetzungen vor dem Bundesgerichtshof weitgehend durchgesetzt. Die Revision des österreichischen Herstellers von Matten zur Fußreflexzonenmassage, GoFit Gesundheit GmbH, wies der Senat in seinem Urteil am Donnerstag zurück.


8. Diesen drei Herausforderungen müssen sich Marketer in Zukunft stellen

Die Anforderungen an Marketer wandeln sich. Neue digitale Plattformen, KI, kulturelle und soziale Trends, aber auch anspruchsvoller werdende Verbraucher verändern die Ansprüche an das Marketing. Im CMO-Report haben The Future Laboratory und Monotype drei zentrale Herausforderungen identifiziert, mit denen sich CMOs in den kommenden Jahren auseinandersetzen müssen. 
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